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Ernährungsberatung

Die Ernährung spielt eine große Rolle in der Gesundheit eines Jeden. Falsche Ernährung kann gesundheitliche Probleme unterschiedlicher Art hervorrufen: Übergewicht, Bluthochdruck, Magen- und Darmprobleme wie Blähungen und Verdauungsstörungen, aber auch Müdigkeit, Depressionen, Haut- und Haarprobleme, Blutarmut und Wachstumsstörungen als auch Stoffwechselerkrankungen unterschiedlicher Art. Damit sind nur die wichtigsten Erkrankungen genannt, die meist auch noch Folgeerkrankungen auslösen. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte also durchaus auch mal die Ernährungsgewohnheiten überprüfen und gegebenenfalls eine Ernährungsberatung aufsuchen.  

Wir leben in einer hektischen Zeit. Für ein ausgewogenes Frühstück haben wir meist keine Zeit. Das Mittagessen im Büro fällt häufig aus, weil man den Arbeitsplatz nicht verlassen kann oder vergessen hat, sich etwas zum essen mitzunehmen. Es wird nicht selten durch eine Currywurst von der nächsten Imbissbude ersetzt und noch häufiger sogar durch einen Schokoriegel vom Kiosk. Abends wiederholt sich das Spiel für viele Menschen. Singles haben keine Lust, für sich alleine etwas zu kochen oder sie haben bereits Pläne für den Abend und wenig Zeit zum essen. Familien hingegen haben auch zu Hause noch anfallende Aufgaben zu erledigen, man ist müde von der Arbeit und zaubert einfach mal was Schnelles zum essen. Die Folgen von solchen Ernährungsgewohnheiten entstehen natürlich nicht über Nacht, aber sie werden immer extremer und die meisten Menschen bemerken sie erst, wenn wirklich gesundheitliche Probleme aufgetaucht sind. Spätestens an diesem Punkt wird der Hausarzt – oder vielleicht auch nur ein guter Freund, eine gute Freundin – eine Ernährungsberatung empfehlen.   

Was umfasst die Ernährungsberatung?

In der Ernährungsberatung arbeiten speziell ausgebildete Fachleute. Meist handelt es sich um Diätassistenten oder medizinisch ausgebildetes Personal mit entsprechenden Weiterbildungen. Die Ernährungsberatung ist nicht dafür da, die Menschen für ihre schlechten Ernährungsgewohnheiten zu rügen, sondern vielmehr eine Analyse anzufertigen zu allen Gepflogenheiten rund um das Thema Essen, zur Lebenssituation und zum aus den Belastungen resultierenden Kalorienbedarf. Wer eine Ernährungsberatung aufsucht, wird viel erfahren über Lebensmittel, besonders über die, die man vermeiden sollte und die, die man verstärkt essen sollte. In der Ernährungsberatung lernt der Betroffene, seinen Speiseplan ausgewogen zu gestalten, entsprechend einzukaufen und sich für den kommenden Tag vorzubereiten, so dass der Gang zur Imbissbude oder zum Kiosk ausfallen kann.  

Viele Sportstudios bieten für ihre Mitglieder eine Ernährungsberatung durch ausgebildetes Fachpersonal an. Sportler verbrennen mehr Energie als Menschen die keinen Sport treiben. Diese Energie muss durch Ernährung ausgeglichen werden. Mit dem richtigen Ernährungsplan wird der Sportler zwar Muskelmasse aufbauen, aber nicht zunehmen. Kurse zur Ernährungsberatung werden oftmals von den Krankenkassen im Rahmen von Präventionsmassnahmen unterstützt.

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Präventionskurse mit Kassenzuschuss

Prävention ist seit einigen Jahren ein Schlüsselwort in der Gesundheitsbranche. Viele Krankenkassen unterstützen ihre Versicherten bei Maßnahmen, die der langfristigen Gesundheit der Versicherten dienen. Durch spezielle Präventionsangebote können Krankenkassen oftmals hohe Ausgaben in der Zukunft vermeiden. Im Fokus stehen aktuell Präventionsmassnahmen in den Bereichen "Ernährung" (z.B. Ernährungsberatung), "Bewegung" (z.B. Yoga), "Entspannung" (z.B. Pilates)  und "Entwöhnung" (z.B. Raucherentwöhnung). Krankenkassen beteiligen sich in der Regel mit bis zu 75 Euro an dem Besuch von Präventionskursen - gesetzlich geregelt ist, dass Versicherte bis zu 2 Präventionskurse pro Jahr besuchen können.